Eine KI, die Ihr Haus nicht verlässt.
ohne CloudDSGVO-konformauf eigener Hardwaremit Quellenangabeauf Ihren Dokumenten
Ein Sprachmodell auf Ihrer eigenen Hardware, das Ihre Projektablage, Ihre Verträge und Ihre Dokumentation kennt — und jede Antwort mit der Quelle belegt, aus der sie stammt.

ChatGPT im Unternehmen? Für Ihre Akten nicht.
Patientendaten, Mandantenunterlagen, Projektdokumentation, Kalkulationen, Personalakten — sobald diese Daten in ein Cloud-Modell gehen, verlassen sie Ihren Verantwortungsbereich. Für die meisten Praxen, Kanzleien und Ingenieurbüros ist das keine Frage der Vorsicht, sondern eine Frage der Zulässigkeit.
Gleichzeitig arbeiten Ihre Mitarbeiter längst mit KI. Nur eben unkontrolliert, über private Accounts, ohne Protokoll.
Die Alternative ist nicht Verzicht. Die Alternative ist eine KI, die Ihr Haus nicht verlässt.
Was Sie damit tatsächlich tun
Wissensdatenbank über Ihre Unterlagen
„Welche Anlage haben wir 2019 im Projekt Nordstraße verbaut und warum?“ — Antwort in Sekunden, mit Verweis auf das Originaldokument. Das System zitiert Ihre Ablage statt sein Trainingswissen.
Dokumente erschließen
Gescannte PDFs ohne Textebene, Altbestände, Verträge, Pläne. Texterkennung, Volltextsuche, automatische Zuordnung.
E-Mail-Entlastung
Eingehende Post zusammenfassen, klassifizieren, dem richtigen Projekt zuordnen, Antwortentwürfe vorbereiten. Versand immer erst nach menschlicher Freigabe.
Recherche ohne Datenabfluss
Websuche über einen selbst betriebenen Dienst. Ihre Suchanfragen landen bei keinem Anbieter.
Diktat und Sprache
Protokolle und Befunde diktieren, lokal transkribiert. Kein Sprachmaterial verlässt das Haus.
Rechte wie im Dateisystem
Anbindung an Ihre Benutzerverwaltung: Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt es auch von der KI nicht zu sehen.
Der Unterschied zwischen einer Antwort und einer belegbaren Antwort
Das größte Risiko beim Unternehmenseinsatz von KI ist nicht der Datenschutz, sondern die überzeugend formulierte Falschauskunft. Ein System, das sich eine Norm ausdenkt, ist gefährlicher als eines, das nichts weiß.
Wir bauen konsequent gegen dieses Problem:
- Das Modell antwortet aus Ihren Dokumenten, nicht aus dem Gedächtnis
- Jede Aussage bekommt eine Quellenangabe, die anklickbar ist
- Vor der Abnahme definieren wir gemeinsam einen Testkatalog realer Fragen mit bekannten Antworten und messen, wie gut das System abschneidet. Erst dann geht es in Betrieb.
- Findet das System nichts Belastbares, sagt es das — statt zu improvisieren

Wie ein Projekt abläuft
1 · Erstgespräch
Wo drückt es, was ist realistisch, lohnt sich das für Sie? Dreißig Minuten, kostenfrei.
2 · Ist-Analyse und Konzept
Wir sehen uns Ihre tatsächliche Datenlage an: Ordnerstrukturen, Dublettenquote, Scan-Qualität. Danach stehen Zielarchitektur, Modellauswahl, Dimensionierung, Rollen- und Rechtekonzept und die Abnahmekriterien fest. Das Konzept ist eine eigenständige Leistung — Sie können damit auch zu einem anderen Anbieter gehen.
3 · Aufbau
Hardware, Plattform, Dokumenten-Pipeline, Anbindung an Ihre Benutzerverwaltung, Backup und Monitoring.
4 · Pilotbetrieb
Eine kleine Gruppe arbeitet real damit. Wir messen gegen den Testkatalog und justieren nach.
5 · Rollout und Betrieb
Schulung aller Nutzer, danach laufende Betreuung: Updates, Modellwechsel mit Regressionstest, Pflege der Wissensquellen.

Woran solche Projekte scheitern
Nicht an der Technik. An der Datenlage.
Wenn eine KI auf einer über Jahre gewachsenen Ablage mit Dubletten, veralteten Ständen und Scans ohne Textebene aufsetzt, liefert sie Unsinn — mit Quellenangabe. Und das ist schlimmer als keine Antwort.
Deshalb steht bei uns die Analyse Ihrer Ablage ganz am Anfang, nicht das Datenblatt der Grafikkarte. Wenn dabei herauskommt, dass zuerst aufgeräumt werden muss, sagen wir Ihnen das — auch wenn es das Projekt verzögert.
Rechnet sich das?
Die ehrliche Antwort: Die übliche Rechnung „gesparte Minuten mal Stundensatz“ hält keiner Prüfung stand, weil eingesparte Minuten selten in abrechenbare Stunden umschlagen.
Die belastbaren Argumente sind andere:
- Für Ihre schützenswerten Unterlagen gibt es keine billigere Alternative — es gibt gar keine zulässige Cloud-Alternative
- Wissen bleibt im Haus, auch wenn erfahrene Mitarbeiter gehen
- Angebote und Ausschreibungen entstehen schneller, weil Referenzprojekte und Berechnungsgrundlagen sofort auffindbar sind
- Die laufenden Kosten sind planbar und wachsen nicht mit jedem neuen Mitarbeiter
Im Erstgespräch rechnen wir das für Ihre Größe konkret durch — inklusive Vergleich mit den Cloud-Lizenzkosten, die Sie sonst zahlen würden.
Lassen Sie uns über Ihre Datenlage sprechen
Dreißig Minuten, kostenfrei, ohne Verpflichtung. Danach wissen Sie, ob sich eine eigene KI-Plattform für Ihr Unternehmen lohnt.
Telefon +49 6861 2089
post@kimsiebert.com